Guben und Gubin laden zum gemeinsamen Neujahrsempfang 2017

Gubens amtierender Bürgermeister Fred Mahro und der Gubiner Rathauschef Bartłomiej Bartczak haben für Donnerstag, 26. Januar 2017, knapp 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Vereinsleben und Gesellschaft zum gemeinsamen Neujahrsempfang der deutsch-polnischen Eurostadt in Gubens Alte Färberei eingeladen. Die geschlossene Festveranstaltung steht unter dem Motto „Handwerk und Mobilität verbinden über Grenzen hinweg“. Inhaltlich wird damit einerseits an das historische Jubiläum der Einrichtung einer ersten Stadtbuslinie vor 90 Jahren erinnert und anderseits ein Schlaglicht auf künftige Infrastrukturprojekte, wie das bevorstehende EU-Millionenprojekt zur Umgestaltung des Gubener Bahnhofsareals, geworfen. Auf dem Neujahrsempfang werden zudem Goldene und Diamantene Handwerksmeister aus Guben geehrt.

Besonders gewürdigt wird auch die Spedition Wilhelm Wilke mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Neißestadt. Die Stadt Guben und die Stadtverordnetenversammlung Guben honorieren damit die 200-jährige Tradition und nachhaltige Tätigkeit des Gubener Familienunternehmens und seiner Mitarbeiterschaft sowie das ehrenamtliche Engagement der Familie Wilke. Die Spedition feiert Anfang Juli 2017 ihr 200-jähriges Bestehen. Die derzeitigen Geschäftsführer Thomas und Andreas Wilke sowie die Vorgänger August und Wilhelm Wilke werden sich im Rahmen des Neujahrsempfangs im Goldenen Buch verewigen.

Während des zweisprachigen Festempfangs sind mehrere Reden und Grußworte geplant, die etwa aktuelle politische Herausforderungen oder den europäischen Gemeinschaftsge-danken thematisch berühren. Es gibt einen reich bebildertet Rückblick auf das Jahr 2016 aus Gubener und Gubiner Sicht. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung wird eine polnische Solistin, das Gubiner Kulturhaus, die Städtische Musikschule „Johann Crüger“ Guben sowie die Solokünstlerin und Saxophonistin „Marie-Joana“ sorgen.

Quelle: Stadt Guben

Die heutigen Geschäftsführer der Spedition Thomas (l.) und An- dreas (r.) Wilke mit ihren Vätern Wilhelm (2. v. l.) und August Wilke vor dem Firmensitz in der Winkelstraße. Foto: bs
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