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Das ist die Zahl der Einwohner, die die Stadt Guben in den letzten 10 Jahren verloren hat. Dies geht aus einer aktuellen Bewegungsstatisik der Stadt hervor, wovon die Lausitzer Rundschau am heutigen Tage berichtet.

Die meisten Einwohner verliert die Neißestadt durch Wegzüge und Sterbefälle.

Zudem werden in Guben deutlich weniger Kinder geboren.

Die Altstadt Ost – das Wohngebiet in unmittelbarer Neißelage – ist der einzige von elf Stadt- und Ortsteilen, der Einwohner gewinnt – wenn auch nur leicht.

Größter Verlierer ist die Obersprucke (WK IV).

Das ist erschreckend, wenn man sich die Stadtentwicklung seit dem 17. Jahrhundert anschaut. Diese hat das Team von guben-online.de hier einmal zusammengestellt.

Umfrage zum Bürgermeister

In den letzten Monaten wuchs die Kritik an Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner. Nach Korruptionsvorwürfen wollen ihn viele nicht mehr im Amt sehen. Andere hingegen sehen ihn weiterhin als erfolgreichen Macher und möchten ihn weiterhin im Amt haben. Daher die Frage:

Soll Bürgermeister Hübner im Amt bleiben oder nicht?

  • Ja (51%, 88 Votes)
  • Nein (45%, 77 Votes)
  • Egal (4%, 6 Votes)

Total Voters: 171

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Bürgerempfang zum Neuen Jahr an den Neißeterrassen

Morgen, den 17. Januar 2012 um 18 Uhr findet an den Neißeterrassen der zweite deutsch-polnische Bürgerempfang statt. Die Bürgermeister der Städte Guben und Gubin werden den Bürgern dann alles Gute für 2012 wünschen. Neben kulinarischen Spezialitäten aus Guben und Gubin gibt es auch eine Feuershow sowie Geschichtliches. Die Lausitzer Rundschau schreibt hierzu:

Mit Spannung erwartet werden dazu um 16 Uhr in der Alten Färberei die damaligen Bürgermeister der Städte Guben und Gubin, Joachim Schmidt und Ryszard Pantkowski. Sie werden kurz berichten, wie sie die damaligen Veränderungen in Erinnerung haben.

Veranstalter hält an Lichtermarkt fest

… so betitelt die Lausitzer Rundschau den Artikel, der in der Samstagsausgabe erschien.

Nach Plänen des Marktbetreibers Matthias Baum von der Event-Projekt in Cottbus soll auch in diesem Jahr der weihnachtliche Lichtermarkt in Guben wieder an neun Tagen in der Altstadt stattfinden.

Nun gut, soll der Veranstalter doch eine weitere Chance bekommen. Nur warum hält dieser an den 9 Tagen fest? Alle Gubener wissen, dass die 9 Tage im letzten Jahr eine Katastrophe waren. Warum will man es dann nicht besser machen?