Herausforderungen beim grenzüberschreitenden Arbeiten zwischen Polen und Deutschland

Besonders der IT-Bereich ist von grenzüberschreitenden Arbeiten betroffen. In der Branche wird dies jedoch eher als Bereicherung denn eine Herausforderung gesehen. Dazu muss man wissen, dass die IT seit jeher ein grenzloses Projekt war. Schon bei Microsoft hat man sich Ingenieuren bedient, die gar nicht am Stammsitz ansässig waren. Zwar hat man hier von modernen Projektgruppen, die mit Scrum arbeiteten, noch nicht viel gehört, aber instinktiv arbeitete man schon damals in diese Richtung. Ein klassischer Fall ist die Arbeit von Projektteams in Guben. Guben ist ein Grenzort zwischen Deutschland und Polen und profitiert sehr stark vom dort ansässigen boomenden IT-Sektor. Es ist daher prägend für die Anwendung des zuvor erwähnten Srum.

Projektmanagement Framework auf der Zielgeraden

Scrum schafft es, sich als agiles Projektmanagement-Framework zu positionieren. In Verbindung mit einem Jira Onlinekurs für die Software kann einem großen Projekt nichts mehr im Wege stehen. Gerade in der Software Entwicklung sind, wenn man erfolgreich agieren möchte, globale Entwicklerteams im Einsatz. Sie zu verbinden, war bisher immer ein Problem. Herkömmliche Techniken haben weitgehend versagt. Software-Entwicklung basiert auch auf keinem System von Einzelkämpfern, wobei man diese individuelle Kraft natürlich ebenso benötigt. Es ist ein Mix aus ständiger Beobachtung und dem Lernen von Anderen. Dieser Mix ergibt in Summe erst das perfekte Programm. Ohne starke Einzelkämpfer ist man allein auf breiter Front. Immer mehr Manager haben es daher auch verstanden, dass man sich dem Problem annehmen musste. Es brauchte eine Lösung, um der Software-Entwicklung eine neue Zugkraft zu verleihen, wobei jedoch die Einzelleistung nicht zu vernachlässigen war.

Grenzen übergreifendes Arbeiten = globales Lernen

Bisher war den Teams vorenthalten worden, dass man aus den Erfahrungen der anderer Projektmitglieder lernen durfte. Scrum ändert dies, weil es darauf aufbaut, dass man sich mit neuen Ideen auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen, in das gesamte Team einbringen kann. Dies schafft unglaubliche Synergieeffekte. Es schafft auf Grundlage dieses Systems eine Möglichkeit, mit den Teams gemeinsam zu lernen. Es geht darum, sich bei der Arbeit an einem Problem selbst zu organisieren und über ihre Gewinne und Verluste nachzudenken. Nur durch das gemeinsame „Fehler machen“ lernt man im Team. Nur auf Basis dieses Ansatzes schafft man es, sich kontinuierlich zu verbessern. In Guben wird dieser Prozess seit Jahren verfolgt.

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