Bürgermeister besucht Flüchtlinge

Die Welt ist unruhig – Krieg und Terror zwingen die Menschen, ihre angestammte Heimat zu verlassen, wenn sie weiter leben wollen. Sie kommen nach Europa und sie kommen auch nach Deutschland.

Seit einiger Zeit nun ist Guben neues Zuhause für Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea. Sie, die Asylbewerber und die Flüchtlinge, die im Rahmen humanitärer Hilfsaktionen aufgenommen werden, wollen nun frei und friedlich hier in Deutschland leben.

Ein Netzwerk Flucht und Migration will beide Seiten, die Flüchtlinge und die Gubenerinnen und Gubener, zusammen bringen und Willkommenskultur erlebbar machen.

Die Stadt Guben unterhält intensive Kontakte zu den Flüchtlingen. Besondere Verantwortung ergibt sich aus der Begleitung der syrischen Familien, die aus dem deutschen humanitären Hilfsprogramm in Guben weilen.

Der amtierende Bürgermeister, Fred Mahro, und die Integrationsbeauftragte, Regina Bellack, besuchten nun gemeinsam die Unterkünfte der Flüchtlinge. Zeit für individuelle Gespräche und Einblicke in die persönlichen Lebensbedingungen hier vor Ort. Da wurden Schicksale deutlich und Wünsche und Hoffnungen geäußert. Sie möchten zügig Gewissheit zur Entscheidung ihres Asylantrages. Sie wollen Kontakte, sie wollen nicht untätig sein. Sie alle wollen so schnell wie möglich Deutsch lernen.

Ein Wunsch, der für die syrischen Familien bereits in Erfüllung gegangen ist. Seit September drücken die Erwachsenen jeden Tag für mehrere Stunden die Schulbank in Cottbus.

Quelle & Foto: Stadt Guben

Bild – Familienzuwachs bei Familie Suliman. Sie sind stolz und glücklich, dass ihre Kinder endlich wieder zur Schule gehen können.

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