Am 14.01.2021 fand die 30. Sitzung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit (DPRK), Corona-bedingt als Online-Sitzung, statt. Inhaltlich standen dabei verständlicherweise vor allem die aus der Pandemie resultierenden Herausforderungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus. Für unsere Euroregion wurden diese vom polnischen Präsidenten Czeslaw Fiedorowicz sowie vom deutschen Geschäftsführer Carsten Jacob vorgestellt. Wie auch beim letzten Zusammentreffen des Ausschusses für grenznahe Zusammenarbeit im November 2020, unterstrichen beide Vertreter wiederum die große Bedeutung einer funktionierenden, grenzübergreifenden Abstimmung in Pandemiezeiten.

Sie wiesen darauf hin, dass die Ausnahmeregelungen im Grenzverkehr – bspw. für Berufstätige, Schüler und Azubis – essentiell sind und von den Grenzregionen zudem ein flexibles Agieren bzgl. der Verlängerung der EU-INTERREG-Programme bis in das Jahr 2023 hinein erwartet wird. Weitere Grundsatzfragen, die diskutiert wurden, befassten sich mit den Bereichen der Raumordnung sowie der Bildungszusammenarbeit.
Quelle: Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

Das Beitragsbild zeigt den Geschäftsführer Carsten Jacob (l.) und Czeslaw Fiedorowicz /Euroregion Spree-Neiße-Bober e.V.

Geschäftsstelle der Euroregion Spree-Neiße-Bober

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.