In den letzten Jahren haben sich die gesamtgesellschaftlichen Veränderungen beschleunigt. Das stellt insbesondere Organisationen vor große Herausforderungen. Aufgrund der rasenden Geschwindigkeit dieser Veränderungsprozesse lässt sich auch nicht auf ein historisch gewachsenes Erfahrungswissen aufbauen. Das macht es schwer, für die Veränderungen die geeigneten Konzepte zu entwickeln. Insbesondere übt die aktuelle Corona-Krise einen zusätzlichen Druck auf die Veränderungswünsche aus. Grundsätzlich sind Veränderungen ein natürliches Zeitgeschehen, auf das sich Unternehmen vorzubereiten haben. Es ist der Lauf der Zeit. Wenn diese Veränderungen aber in rasender Geschwindigkeit ganze Organisationen auf den Kopf stellen, dann muss auf diesen Transformationsdruck mit einer intelligenten Lösung reagiert werden. Ein Konzept hat mit organisationalem Lernen zu tun. Es hat besonders während der Corona-Krise an Bedeutung gewonnen.

Gemeinsam durch die Krise

Es entspricht dem Zeitgeist, denn es baut auf wesentlichen Grundsätzen der aktuellen Problemlage auf. Mit der Idee der organisierten Lerneinheit versucht man Wissen mehr denn je in einen organisatorischen Erfolgsfaktor zu pressen. Dieses Konzept steht häufig im Mittelpunkt zahlreicher Beratungsaufträge. Es geht davon aus, dass eine lernende Organisation besser mit den Herausforderungen der Zeit umgehen kann als eine sich nicht bewegende Organisation. Das hat sich gerade in den letzten Monaten gezeigt, wo viele Mitarbeiter unverhofft in ihr Homeoffice übersiedeln mussten. Viel Neues musste erst durch Erfahrungsaustausch erprobt werden. Handbücher wurden aufgrund diverser Erfahrungsberichte verfasst und das hat die erfolgreichen Unternehmen von den scheiternden Unternehmen getrennt. Was als entscheidender Erfolgsfaktor gilt ist allerdings der Lernerfolg der gesamten Organisationseinheit. Es reicht nicht aus, wenn Sie nur einzelne Mitarbeiter zur Mitarbeit überzeugen können. Es braucht den Teamgedanken und dieser muss bei jedem individuellen Mitarbeiter durchsickern. Individuelles Wissen kann aber auch dazu beitragen, dass es mit anderen Mitarbeitern geteilt wird. Wenn dieses individuelle Wissen später in organisationales Wissen transformiert wird, dann kann es auch anderen Mitgliedern des Teams zur Verfügung gestellt werden.

Aufbau des Konzepts des organisationalen Lernens

Das Konzept besteht aus mehreren Disziplinen. Eine Organisation benötigt verschiedene Disziplinen, um ein aufrechtes Verhältnis erbringen zu können. Für die Gestaltung des Konzeptes baut man auf verschiedene Modelle auf, welche zum Beispiel mentale Aspekte und gemeinsame Visionen beinhaltet. Hier wird eine Verknüpfung hergestellt.

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