Fragmente – Fischverarbeitung in Guben

Im Rahmen der Sonderausstellung „Fragmente – Fischverarbeitung in Guben“ findet am 20. Februar 2016, in der Zeit von 15 – 17 Uhr im Stadt- und Industriemuseum eine Gesprächsrunde mit ehemaligen Mitarbeitern und Betriebsleitern der Gubener Fischfabrik statt, die einen Einblick in ihre damaligen Arbeitstätigkeiten und Betriebsabläufe geben.

Lars Wiedemann, Fotograf der Ausstellung, wird über die Ausstellungsbilder und den derzeitigen Zustand des Fabrikgebäudes in der Uferstraße berichten. Weiterhin wird auch ein Gesprächspartner vor Ort sein, der einen Ausblick in die Zukunft des historischen Industriegebäudes geben wird.  Zu dieser Veranstaltung sind sowohl ehemalige Mitarbeiter ganz herzlich eingeladen als auch alle anderen Gäste herzlich willkommen, die Interesse an der Geschichte des einstigen Gubener Vorzeigebetriebes bei der Fischverarbeitung haben, informiert Heike Rochlitz, Leiterin des Stadt- und Industriemuseums.

Der Eintritt für die Sonderveranstaltung und den Besuch der Sonderausstellung „Fragmente – Fischverarbeitung in Guben“ beträgt für Erwachsene 3 Euro, ermäßigt 2 Euro und für Kinder 1,50 Euro.

Hintergrund: Die Sonderausstellung „Fragmente – Fischverarbeitung in Guben“ ist noch bis 21. Februar 2016 im Stadtmuseum zu erkunden. Es eine Ausstellung des Berliner Fotografen Lars Wiedemann in Zusammenarbeit mit den Museen der Stadt Guben. Die Schau widmet sich dabei einem Stück Gubener Geschichte, das 1957 in den Produktionsräumen des im Jahre 1892 in Betrieb genommenen städtischen Schlachthofes begann und im Zuge der politischen Wende im Jahr 1993 endete. Seitdem steht das Industriegebäude leer und wartet auf eine neue Nutzung.  Zu sehen sind neben Fotos, die den aktuellen Zustand des Fabrikgebäudes zeigen, auch historisches Bildmaterial und Exponate sowie Zeitzeugenberichte zur Geschichte der industriellen Fischverarbeitung in Guben.

Quelle & Foto: Stadt Guben

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